Keine Frist mehr verpassen. Nie wieder.
Fristversäumnisse sind der häufigste Haftungsgrund für Anwälte. LexA sorgt dafür, dass das in Ihrer Kanzlei nicht passiert.
Kennen Sie das?
Ein neuer Beschluss geht ein. Irgendwo auf Seite 3 steht eine 2-Wochen-Frist. Die Sekretärin trägt sie im Fristenkalender ein — hoffentlich richtig berechnet. Zwei Wochen später: Die Frist läuft morgen ab, aber der zuständige Anwalt hat die Wiedervorlage übersehen.
So löst LexA das Problem
Automatische Fristenerkennung per KI
Wenn ein neues Dokument hochgeladen wird, erkennt die KI automatisch enthaltene Fristen und schlägt sie zur Eintragung vor — mit Konfidenzwert.
Fristenverwaltung mit Vor- und Nachfristen
Jede Frist wird mit konfigurierbaren Vorlaufzeiten hinterlegt. Im erweiterten Modus: automatische Berechnung nach ZPO-Regeln.
Mehrstufige Eskalation
Wird eine Frist nicht bearbeitet, eskaliert LexA automatisch: Erinnerung an den Anwalt, Benachrichtigung an die Vertretung, Alarm an den Administrator.
Wiedervorlagen mit Abhängigkeiten
Aufgaben können voneinander abhängig gemacht werden. Bei Verzug verschiebt sich die gesamte Kette.
Zentraler Fristenkalender
Alle Fristen aller Mandate auf einen Blick. Filtern nach Anwalt, Rechtsgebiet oder Zeitraum. Fällige und überfällige Fristen werden farblich hervorgehoben.
So sieht es aus

Beispiel aus dem Kanzleialltag
Ohne LexA
Die Sekretärin liest den Beschluss, erkennt die Frist, berechnet das Fristende manuell, trägt es in den Kalender ein und legt eine Wiedervorlage an. Bei 20 solcher Eingänge pro Woche ein fehleranfälliger Routineprozess.
Mit LexA
Der Beschluss wird hochgeladen, die KI erkennt die Frist und berechnet das Fristende korrekt. Nach Bestätigung: automatische Vorfrist, Aufgabe wird angelegt, Erinnerungen gehen automatisch an den zuständigen Anwalt. 30 Sekunden statt 5 Minuten.
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